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Plan-de-CAMpagne
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Plan-de-CAMpagne

Dealer

Onimex

tel: 0049 - 28 23 92 96 18
e-mail: info@onimex.de
website: www.onimex.de

Plan-de-CAMpagne Basismodul

Das Basismodul von Plan-de-CAMpagne ist so zusammengesetzt, dass die wichtigsten Schritte im Betriebsprozess rechnerunterstützt erfolgen können. Der Benutzer kann schnell und effizient Vor- und Nachkalkulationen sowie Arbeitspläne erstellen. Das Management hat umfassende Möglichkeiten, um Informationen bezüglich Produktionsfortschritt, Auslastung, unfertige Erzeugnisse u.ä. zu gewinnen.

Arbeitsvorbereitung

Zum Erstellen einer Kalkulation oder Arbeitsvorbereitung können verschiedene Datenbestände herangezogen werden, darunter:

  • Kundenverwaltung
  • Interne Bearbeitungsstationen
  • Externe Bearbeitungsstationen
  • Materialbestände
  • Personalbestände
  • Diverse Datenbestände zum schnellen Kalkulieren: Zeittabellen, Standardrouten

Wenn das Logistikmodul aktiviert ist, können darin auch Daten über Lager und Einkauf einbezogen werden.

Kalkulation Selbstkostenpreis

Die Bedeutung einer guten Vorkalkulation ist offensichtlich. Damit wird der Selbstkostenpreis bestimmt, auf dessen Grundlage der Verkaufspreis abgegeben werden kann. Dennoch wird diesem Schritt häufig wenig Beachtung geschenkt, da dies eine zeitraubende Tätigkeit ist.
Mit Plan-de-CAMpagne wird es um einiges leichter. Die Vorkalkulation innerhalb von Plan-de-CAMpagne besteht aus Vorblatt, Bearbeitungsblatt und Materialblatt. Indem diverse Routinen, Zeittabellen, Technologietabellen und Standardrouten verwendet werden, kann schnell und einfach eine Kalkulation erstellt werden. Die Kalkulation ist durch Anzeige der Baumstruktur übersichtlich gestaltet, so dass Kalkulator und Arbeitsvorbereiter jederzeit die richtigen Informationen sehen.

Angebote und Auftragserfassung

Nach erfolgter Kalkulation kann ein Angebot erstellt werden. Dies geschieht mit MS Word, wobei Plan-de-CAMpagne die Dokumente verwaltet. Außerdem können zur Erstellung eines Angebots mehrere alternative Preise durchgerechnet werden, um das beste Angebot abgeben zu können. Plan-de-CAMpagne merkt sich, was jedem Kunden angeboten wird. Bei Preisabweichungen in einem Folgeangebot wird darauf hingewiesen. Ist der Auftrag eingegangen, besteht die Möglichkeit, eine Auftragsbestätigung zu versenden.

Arbeitsplanung und Produktion

Nach Eingang des Auftrag werden die Route und die Materialliste freigegeben. Ausgangspunkt ist die Vorkalkulation, so dass die Daten nicht doppelt eingegeben werden müssen. Die Route wird im Prinzip bereits bei der Kalkulation festgelegt. Nach Eingang des Auftrags kann die Route mit zusätzlichen Bearbeitungsinformationen weiter detailliert werden. Auch können die Materiallisten schnell und einfach angepasst werden. Mit einem Tastendruck werden die Produktionsformulare ausgedruckt, wahlweise mit oder ohne Barcode. Der Benutzer legt selbst fest, wie die Produktionsformulare aussehen sollen.

Produktionsfortschritt und Nachkalkulation

Während der Produktion werden die Zeiten erfasst. Dies geschieht mittels Stundenzetteln oder Stechuhren. Dabei ist es möglich, zusätzliche Bearbeitungsschritte zu erfassen, die nicht auf dem Produktionsformular stehen. Dadurch ist es auch möglich, vollständig auf der Grundlage von Nachkalkulation zu arbeiten. Bei der Erfassung mittels Stechuhren können auch Kombinationsaufträge erfasst werden. Falls zusätzliche oder andere Materialien verwendet werden, werden diese in die Nachkalkulation eingearbeitet. Der Produktionsfortschritt kann jederzeit abgerufen werden. Zu jedem Zeitpunkt können Vor- und Nachkalkulation verglichen werden. Dadurch können Abweichungen frühzeitig festgestellt und es kann erforderlichenfalls eine zusätzliche Steuerung vorgenommen werden.

Management-Informationen

Plan-de-CAMpagne verwendet diverse Datenbestände. Diese können kombiniert werden, um verschiedene Management-Informationsberichte zu generieren. Hier eine beschränkte Aufzählung:

  • Unfertige Erzeugnisse
  • Kapazitätsübersichten
  • Vergleich Vor- und Nachkalkulation
  • Wochenübersichten gearbeitete Stunden
  • Status von Aufträgen und Angeboten

Das Management hat so die passenden Werkzeuge, um die Betriebsbilanz in Gleichgewicht zu bringen.

 

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